Donnerstag, 18. November 2010

Ist Kate Middleton eine Stil-Ikone?


Sie wird die neue Königin von England. 
Sie hat sich einen der begehrtesten Männer der Welt geschnappt. 
Sie ist eine Bürgerliche. 
Sie lebt ein wahrgewordenes Märchen!

Kate Middleton (28) wird 2011 Englands Thronfolger Prince William (28) heiraten. Wann genau steht noch nicht fest (die Buchmacher munkeln es könnte entweder der 8. Juli oder der 13. August sein). Höchstwahrscheinlich wird die Trauung in Westminster Abbey stattfinden. Die britische Dailymail druckte heute ein Foto, das Kate (in weißen Mantel) aus der Kirche kommend abbildet.

Ein großes Geheimnis ist auch noch das Hochzeitskleid. Es soll von einem englischen Designer stammen, sehr schlicht gehalten werden. Vielleicht bekommt auch Daniella Issa Helayel den Wedding-Dress-Zuschlag - schließlich stammte schon Kates blaues Verlobungsdress von der Brasilianerin.

Für mich stellt sich die Frage, ob Kate oder besser Catherine (wie sie jetzt genannt werden möchte - klingt edler), schon eine Stil-Ikone ist oder noch zu einer werden wird.

Ihr Stil ist sehr klassisch, manche würden auch sagen - langweilig! Natürlich ist sie sehr hübsch, trägt elegante Klamotten, kleidet sich jetzt ihrer neuen Aufgabe entsprechend - prinzessinnenhaft.
Aber Stilikone? Ich glaube nicht, dass sie schon auf die gleiche Stufe gestellt werden kann wie Audrey Hepburn oder Grace Kelly. Vielleicht wird sie noch in diese Rolle hineinwachsen - auch ihre berühmte Schwiegermutter - Lady Di - wurde während ihrer Ehe mit Prince Charles zu eben dieser. 

Sicher ist: Die Designer werden sich darum reissen, die zukünftige Königin ausstatten zu dürfen, sie wird mit Roben und eleganten Kostümen überschüttet werden.

Und die Weltpresse wird ihr jetzt auf Schritt und Tritt folgen. Jeder Gang zum Arzt, zum Einkaufen, zum Date mit William: Alles wird kommentiert, ihre Mode-Auswahl in People- und Mode-Zeitschriften rauf und runter besprochen.

Ich stelle mir da die Frage, ist das moderne Märchen nicht doch eher ein altmodischer Fluch - der Fluch, ein öffentliches Leben führen zu müssen.

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